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Ashton Kutcher und Demi Moore
Ashton Kutcher und Demi Moore
© BANG Showbiz

Demi Moore bekämpft Prostitution

Zusammen mit Ashton Kutcher

Die Schauspielerin hat das Gefühl, in jungen Jahren ausgenutzt worden zu sein, und setzt sich deswegen jetzt für Frauen ein, die ihren Körper verkaufen müssen.

Bezieht Stellung: Demi Moore fühlte sich als Teenager manipuliert und ausgenutzt und möchte nun gemeinsam mit ihrem Ehemann Ashton Kutcher eine Kampagne starten, um die Aufmerksamkeit auf Frauen in der Sex-Industrie zu lenken. Das Paar hat die 'Demi and Ashton Foundation' ins Leben gerufen, um sich gegen die sexuelle Ausbeutung junger Mädchen einzusetzen. Zu diesem Thema wurden bereits mehrere Videoclips mit dem Slogan 'Echte Männer kaufen keine Frauen' produziert, und die beiden Stars spannen auch gerne berühmte Freunde wie Eva Longoria und Jessica Biel ein. Jetzt will das Paar auch den internationalen Handel mit Frauen thematisieren.
Kutcher ('Freundschaft Plus') erklärte, er hätte mit seiner Frau ('Die Akte Jane') ein Thema gesucht, an das beide glauben, und sagte, er wolle den Männern, die diese Form von Kriminalität betreiben, den Wind aus den Segeln nehmen. Seine Frau hat ihre eigenen Gründe, sich für das Thema zu engagieren: "Ashton würde wohl am liebsten die Typen verprügeln, gerade wenn ich an meine eigene Zeit als junge Frau zurück denke. Ich weiß, dass ich als Teenager manipuliert und ausgenutzt wurde und ich möchte nicht, dass das anderen Mädchen auch passiert", sagte die Aktrice gegenüber 'USA Today'. Zum Glück aber gab es auch Ausnahmen in Moores Leben. "Als ich 15 war, hatte ich einen Freund, der war 28 und damals war das nicht seltsam. Wenigstens war er nett und benahm sich besser als viele andere", berichtete sie weiter.
Das Paar möchte sich an Männer wenden, die zu Prostituierten gehen, und ihnen zeigen, wie schlimm das ist. Die Diva will gerade jungen Männern erklären, warum diese Industrie so schlecht ist: "Je weniger Aufmerksamkeit und direkte Gespräche Jungs bekommen, desto weniger verstehen sie, wie Beziehungen funktionieren", erklärte sie. "Wir bauen dadurch eine Kultur auf, wo Typen sagen können: 'Wenn ich schnell und einfach Sex [mit einer Prostituierten] haben kann, warum dann nicht?"
Moore und Kutcher werden sich auf einen langen Kampf einstellen müssen.



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