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Catherine Zeta-Jones in 'Lieber verliebt'
Catherine Zeta-Jones in 'Lieber verliebt'
© Tobis Film

Catherine Zeta-Jones in Behandlung wegen manisch-depressiver Störung

Psychische Probleme

Schockierend: Catherine Zeta-Jones (41) verbrachte dieses Jahr fünf Tage in einer psychiatrischen Klinik und war dort wegen manisch-depressiver Störungen in Behandlung, wie ein Sprecher offiziell verlauten ließ.
Nach einem sehr anstrengenden Jahr, in dem die Aktrice ('Lieber verliebt') ihrem Gatten Michael Douglas (66) im Kampf gegen den Krebs tatkräftig beistand, entschied sie sich, Hilfe zu suchen. Ihr Mann verkündete im Januar, er sei geheilt, nachdem er mit Chemotherapie und Bestrahlungen gegen einen Krebs im Hals behandelt worden war. "Nach dem ganzen Stress im letzten Jahr hat sich Catherine entschieden, sich in eine psychiatrische Klinik zu begeben um sich dort für kurze Zeit wegen manisch-depressiver Probleme behandeln zu lassen", so der Sprecher in einer offiziellen Stellungnahme. "Es geht ihr ausgezeichnet und sie freut sich darauf, diese Woche mit den Dreharbeiten zu den nächsten beiden Filmen zu beginnen." Weitere Details zur Erkrankung von Catherine Zeta-Jones wurde nicht bekannt.



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