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Christoph Waltz
Christoph Waltz
© BANG Showbiz

Zirkusdompteur

Tierfreund Christoph Waltz

Christoph Waltz ist der Meinung, dass sich viele Tierhalter keine Gedanken darum machten, dass ein Tier auch erzogen werden müsse.

Der deutsch-österreichische Schauspieler, der 2010 den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Darbietung in Quentin Tarantinos 'Inglourious Basterds' erhielt, ist ab morgen, 28. April, wieder im Kino zu sehen. In 'Wasser für die Elefanten' spielt der 54-Jährige an der Seite von 'Twilight'-Star Robert Pattinson und 'Walk the Line'-Aktrice Reese Witherspoon einen rach- und eifersüchtigen Zirkusdompteur, der weder mit den Tieren noch mit seiner Ehefrau gut umgeht.

Während er die Tiere auf der Leinwand fest im Griff hat, wäre sich der Charakterdarsteller im wahren Leben gar nicht so sicher, ob er ein Händchen für die tierischen Freunde des Menschen hätte. Im Gespräch mit 'Cinema' verrät er: "Ich würde gern glauben, dass ich ein guter Tiertrainer wäre, aber ich habe es noch nie versucht." Dabei sieht der Star das Problem vielmehr darin, dass sich die Menschen oftmals keine Gedanken darum machen, dass ein Tier auch Arbeit bereitet und nicht nur nett anzuschauen ist. "Jeder möchte so einen pelzigen Freund, aber niemand ist willens, ihn zu erziehen. Ich bin fest überzeugt, dass die Beziehung Mensch/Tier einfacher wäre, würde man öfter einen Experten zu Rate ziehen", behauptet der charismatische Star.


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