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Christoph Waltz
Christoph Waltz
© BANG Showbiz

Hundementalität?

Christoph Waltz kann ordentlich "knurren"

Christoph Waltz kann ordentlich "knurren", wenn er sein Revier verteidigen muss.

Der gebürtige Wiener, der für seine Darstellung des SS-Standartenführers Hans Landa in Quentin Tarantinos Meisterwerk 'Inglourious Basterds' den Oscar erhielt, ist aktuell neben Reese Witherspoon und 'Twilight'-Star Robert Pattinson in 'Wasser für die Elefanten' zu sehen.

Während er in dem Streifen einen Zirkusdirektor spielt, könne er privat durchaus zum Tier werden, verrät er in der aktuellen Ausgabe der 'Cosmopolitan'. "Ich muss zugeben, ich besitze so ein bisschen eine Hundementalität", antwortet er auf die Frage, was er tue, wenn jemand versuche, in sein Revier einzudringen. "Das wird mir erst jetzt langsam bewusst. Das heißt, sobald jemand in mein Revier kommt, knurre ich und markiere mein Territorium."

Inzwischen, so Waltz, habe er jedoch auch gelernt, damit umzugehen, wenn jemand ihm eine Rolle wegschnappe. Früher, so gesteht er, "hat es mich schon ein bisschen gefuchst oder verletzt, wenn jemand die Rolle bekommen hat, die ich gerne gespielt hätte." Inzwischen wisse er jedoch "einfach, um was es geht. Darum, dass eine Rolle gut gespielt werden soll und nicht darum, sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn ein anderer Schauspieler die Leistung bringt, ist es okay für mich", erklärt er großzügig. Anders sei das jedoch, wenn er eine Rolle nicht bekäme und diese von seinem Rivalen schließlich nicht angemessen verkörpert werde. "Dann ärgere ich mich richtig", gibt er zu.


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