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Eva Green:

"Manchmal fühle ich mich wie eine Pornodarstellerin"

Die Schauspielerin stört, dass das Hauptinteresse der Presse oft auf den Nacktszenen in ihren Filmen liegt

Die Schauspielerin hat keine Scheu davor, sich für ihre Filme auszuziehen und offenbart, dass sie nicht verstehe, warum Menschen durch Sexszenen in Filmen so angezogen werden. "Als ich 'Die Träumer' gedreht habe, war mir nicht klar, dass alle Fragen, die die Journalisten hatten, sich nur um die Nacktszenen drehen würden.", erzählt Green. "Mir wurden all diese Fragen über Sex-Szenen gestellt. Ich verstehe nicht, warum Menschen sich so sehr darum kümmern. Manchmal fühle ich mich wie eine Pornodarstellerin." Eva, die unter anderem eine Hexenkönigin in "Der goldene Kompass", eine mörderische lesbische Lehrerin in "Cracks" und eine Schizophrene in "Franklyn" spielte, gab außerdem zu, dass sie es liebe "böse" Charaktere zu spielen, die Geheimnisse haben. "Ich fühle mich zu denen hingezogen, die böse, aber irgendwie kaputt sind. Es macht Spaß, einen Bösewicht zu spielen. Ich liebe Charaktere mit Geheimnissen. Es ist schön sie nicht alle zu kennen. Komplexes ist interessant." Vor kurzem gestand Green außerdem, vor der Kamera gerne hässlich auszusehen. "Ich bin wahnsinnig gern hässlich. In der britischen Fernsehserie 'Camelot' gibt es eine Folge, in der ich unter einer schrecklichen Hautkrankheit leide und Blut schwitze. Das war Wahnsinn. Immer schön sein ist doch fad", verriet sie ihre Leidenschaft.



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