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Kussprobleme:

Emma Watson und Rupert Grint

Emma Watson fühlte sich beim Küssen ihres "Harry Potter"-Co-Stars Rupert Grint unwohl

Für den letzten "Harry Potter"-Film musste die Schauspielerin ihre Kollegen Rupert Grint und Daniel Radcliffe küssen. Während sie kein Problem damit hatte, mit dem Titelhelden zu knutschen, gibt sie zu, dass es umso schwieriger war, Grint einen Kuss zu verpassen.

"Ich musste mich selbst daran erinnern, dass ich Schauspielerin bin. Ich bin Hermine, das ist eine Rolle. Es war trotzdem sehr hart", erzählt Watson über ihre Küsse als Hermine Granger mit den beiden männlichen Stars der Filme, die auf der Leinwand Harry Potter und Ron Weasley verkörpern. "Wir haben einfach so viel miteinander erlebt. Sie sind wie meine Brüder. Dan und ich konnten da irgendwie drüber lachen. Rupert hingegen ist etwas ruhiger, daher wusste ich nicht so recht, was er denkt. Das hat mich etwas nervöser gemacht, daher war es vermutlich auch merkwürdiger. Mit Dan war es nicht so schlimm."

Die 21-jährige Schauspielerin offenbart zudem, dass sie sich jetzt ein wenig mehr Freiraum wünscht, nachdem sie die letzten zehn Jahre die Rolle der Hermine gespielt hat. "Im Urlaub musste ich immer im Schatten sitzen oder wenn wir Skifahren waren, durfte ich nicht mitmachen", erklärt Watson. "Und mir wurde verboten, mir Ohrlöcher stechen zu lassen oder einfach meine Nägel zu lackieren. Dumme Sachen wie das, über die man eigentlich nicht nachdenkt. Aber als Hermine durfte ich das einfach nicht."


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