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Steven Spielberg:

Von Pferden enttäuscht

Der Regisseur soll bei den Dreharbeiten zu seinem Film "War Horse" enttäuscht darüber gewesen sein, dass die vierbeinigen Darsteller, die er für die Dreharbeiten einsetzte, nur schwer zu lenken waren.

Der Regisseur, der den Film 'War Horse' auf der Grundlage des gleichnamigen Buches aus dem Jahr 1982 drehte, soll enttäuscht darüber gewesen sein, dass die Pferde, die er für die Dreharbeiten einsetzte, nur schwer zu lenken waren. In der Geschichte, die bereits als Theaterstück umgesetzt wurde, wofür man auf lebensgroße Pferde-Puppen zurückgegriffen hatte, geht es um das Fohlen namens Joey. Dieses wird an die Armee verkauft und erfreut die Herzen der Soldaten, während es selbst seinen ehemaligen Besitzer vermisst.
Tom Morris, der bei der Umsetzung des Bühnenstücks als Co-Regisseur agiert, berichtet dem 'Daily Telegraph', dass Spielberg von seinen tierischen Akteuren alles andere als Begeistert war. "Wir hatten an dem Film nichts zu sagen, aber wir haben Mr. Spielberg gesehen und er war ein offener und netter Mann. Er hat uns erzählt, dass er in der Mitte der Dreharbeiten ziemlich enttäuscht gewesen sei, dass die echten Pferde nicht so ausdrucksstark wie die Puppen seien. Sie machten nicht das, was er von ihnen wollte", erzählt er. Trotz der Probleme konnte der Regisseur die Dreharbeiten an dem Film, in dem Emily Watson und Jeremy Irvine zu sehen sein werden, noch beenden und der Streifen wird im Januar des kommenden Jahres in die Kinos kommen.



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