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Emma Watson:

Gefährliche Dreharbeiten

Emma Watson musste beim Dreh zu 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2' mit gefährlichen Situationen zurechtkommen.

Die Schauspielerin, die in dem Franchise zehn Jahre die Rolle der Hermine Granger spielte, verrät im Interview mit 'Welt Online', dass es bei den Dreharbeiten zum letzten Teil der Reihe oftmals Situationen gab, in denen sie gerne angstfrei gewesen wäre wie ihr Charakter. "Um ganz ehrlich zu sein, steht man schon lieber daneben und lässt die Stuntleute die gefährlichen Sachen tun. Aber hin und wieder mussten wir auch ran", erklärt die 21-Jährige.

So musste sie in einer Szene auf dem Rücken eines Drachen fliegen, was beinahe schief gegangen wäre: "Als wir aus der Zaubererbank Gringotts fliehen müssen, geht das nur auf dem Rücken eines Drachen. Um den zu erreichen, musste ich über einen Abgrund springen. Noch bevor ich irgendetwas denken konnte, sendete mir mein Bauch Signale: 'Neinneinneinnein. NEIN!!!'"

Zwar habe sie ihre Bedenken geäußert, doch David Yates, der Regisseur des Films, habe gemeint, "das würde schon gehen", was sie dann doch zu dem Sprung ermutigt habe. "Also bin ich gesprungen und auf der anderen Seite mit dem Bauch zuerst gelandet. Das hat schön wehgetan. Ein anderes Mal habe ich mir die Hand geprellt."


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