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Lang ersehnt

Deutsch-Russisches Koproduktionsabkommen unterzeichnet

(Pressemitteilung) Nach über zehn Jahren Verhandlung wurde am 20. Juli 2011 das von den Produzenten lang ersehnte Koproduktionsabkommen zwischen Deutschland und Russland unterschrieben.

Das ist auch der aktiven Lobbyarbeit des Vereins zur Gründung einer deutsch-russischen Filmakademie zu verdanken: Der im Sommer 2009 von Produzenten und Vertretern der Filmindustrie gegründete Verein mit Sitz in Cottbus hat sich den Abschluss einer Koproduktionsvereinbarung von Anfang an als eines seiner Hauptziele gesetzt.

Kurz vor der Unterzeichnung wurde Ende Juni in Moskau auch ein Co-Development-Abkommen zwischen dem russischen Kinofonds, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Medienboard und der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) geschlossen. Diese Vereinbarung wurde mit aktiver Unterstützung von Vereinsmitgliedern in Rekordzeit (4 Monate) verhandelt.

Simone Baumann, Vorsitzende des Fördervereins Deutsch-Russische Filmakademie: "Mit der Unterzeichnung dieser beiden Abkommen bestehen für deutsche und russische Produzenten optimale Voraussetzungen, um gemeinsame Projekte umzusetzen und ihre Filme in den beiden umsatzstarken Kinomärkten zu realisieren."

Das Koproduktionsabkommen wird nach der Sommerpause veröffentlicht.


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