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Kellan Lutz lehnte 'Twilight'-Hauptrolle ab

Deprimierend

Kellan Lutz wollte nicht für die Rolle des Edward Cullen vorsprechen, da er diese zu deprimierend fand.

Der Schauspieler, der in dem 'Twilight'-Franchise Edwards adoptierten Bruder Emmett spielt, behauptet, dass er eigentlich für den Part vorgesehen war, der schließlich an Robert Pattinson ging. Diesen habe ich jedoch nicht angenommen, da er eine Rolle spielen wollte, in der er lachen könne.

'Just Jared' berichtet er: "Ich wollte das nicht. Ich habe vorher so viel Zeit mit Dreharbeiten in Afrika verbracht - sieben Monate - und das ist eine lange Zeit, die man von seiner Familie und seinen Hunden getrennt ist. Mein Agent wollte, dass ich für den Edward vorspreche, und ich habe das Drehbuch gelesen und fand, dass es damals für mich zu traurig war. Ich wollte mir eine Auszeit von der Schauspielerei nehmen und das habe ich auch gesagt. Ich habe also das Vorsprechen ein paar Mal abgesagt."

Sein Agent habe schließlich darauf gepocht, dass der Film seine Karriere verändern könne, und überzeugte ihn, für die Rolle des Emmett vorzusprechen, den Lutz wegen seiner "komischen" Charaktereigenschaften geliebt habe. "Ryan, mein damaliger Agent, wusste, dass es ein besonderes Projekt werden würde, also sagte er mir, dass ich die Rolle des Emmett lesen solle; was ich getan habe und obwohl es nur um die vier Zeilen waren, war es der komische große Bruder und ich habe mich in die Rolle verliebt. Ich sagte: 'Natürlich, ich würde diese Art von Rolle sehr gerne spielen.' Ich habe - um es kurz zu machen - dann vorgesprochen und hier bin ich, ich beende die Saga und Emmett wird für immer in meinem Herzen sein."



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