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"Eine Glatze gehört zum Mann wie Cellulite zu einer Frau"

Matthias Schweighöfer hat keine Angst vorm Haarausfall

Der Schauspieler hat mit dem Älterwerden und möglichem Haarverlust kein Problem - auch beruflich nicht: "Dann setze ich mir eine Perücke auf und gut ist's."

Matthias Schweighöfer will nicht heiraten. Der Schauspieler erklärt im Interview mit dem Magazin 'in', dass er keine Lust hat, seiner Lebensgefährtin Ani Schromm, mit der er seit sieben Jahren liiert ist und eine Tochter hat, das Ja-Wort zu geben. "Ich bin einfach nicht scharf aufs Heiraten. Das könnte damit zusammenhängen, dass ich ein Scheidungskind bin", erklärt er seine Abneigung gegen den Trauschein. Auch zum Thema One-Night-Stands hat der blonde Star eine klare Meinung: Ihm zufolge machen diese "nur einsam". Er erklärt: "Da wachst du morgens neben einer Frau auf und fragst dich, wer das überhaupt ist. Und im nächsten Moment überlegst du dir, wie du sie aus deiner Wohnung bekommst, weil du in Ruhe Kaffee trinken möchtest."
Was das Älterwerden angeht, so bleibt Schweighöfer indes entspannt. "Eine Glatze gehört zum Mann wie die Cellulite zu einer Frau. Beides ist scheiße, aber passiert halt", gibt er sich gelassen und meint, dass eine volle Haarpracht in seinem Beruf nicht vonnöten sei. "Dann setze ich mir eine Perücke auf und gut ist's. Sean Connery macht das seit 80 Jahren."
Vor einiger Zeit berichtete Schweighöfer, dass er für seine zweijährige Tochter Greta ein positives Vorbild sein will. So sagte er: "Du musst du selbst sein und klar Ja oder Nein sagen können. Ich will ein Vorbild für meine Tochter sein, damit sie später mal einen Mann wie mich will - und kein Arschloch. Frauen lieben ja oft Arschlöcher."



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