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Rubbeldiekatz - Ups! Alex (Matthias Schweighöfer) hat...oren!
Rubbeldiekatz - Ups! Alex (Matthias Schweighöfer) hat etwas Wichtiges verloren!
© Universal Pictures Germany Fotografin: Anne Wilk

Lieber Fake-Busen als Pumps

Für Matthias Schweighöfer

Schweighöfer zieht falsche Brüste Stöckelschuhen vor...

Der 30jährige Schauspieler, der gerade erst mit seinem Regiedebüt "What A Man" die deutschen Kinosäle füllte, musste sich für seine aktuelle Rolle zeitweise in Frauenkleider werfen. Auf die Frage, wie es sich eigentlich anfühle, einen Fake-Busen zu tragen, antwortete der blonde Frauenschwarm im Interview mit der 'TV Movie': "Jedenfalls besser, als zwölf Stunden auf Pumps rumzustöckeln...".

In der Komödie "Rubbeldiekatz" mimt Schweighöfer den arbeitslosen Schauspieler Alexander, der auf seiner verzweifelten Jobsuche nicht davor zurückschreckt, als "Alexandra" für einen Hollywood-Film vorzusprechen. Im Gegensatz zu den Filmen, an denen er zuvor gearbeitet hat, hält Schweighöfer den neuen Streifen eher für einen "Frauenfilm", der "so ein 'Bridget Jones'-Feeling hinterlässt". Der Typ Mann, den er verkörpert, bleibt aber ähnlich. Nur als "Softie" möchte Schweighöfer diesen nicht bezeichnet wissen. "Das ist eben der Typus meiner Generation: alles können, alles sein müssen - aber bloß nicht zu dominant. Ich find bloß den Begriff 'Softie' so blöd - ich nenn ihn vielleicht lieber Weichei-Macho."

Für den Film stand Schweighöfer diesmal "nur" vor der Kamera, denn Regie führte Detlev Buck ("Same Same But Different"). Trotzdem plane er, in Zukunft häufiger sein eigener Chef zu sein, denn dies habe viele Vorteile. "Ich bin gerne mein eigener Chef", gibt er zu. "So kann ich mein Leben drum herum bauen, Freunde und vor allem meine Familie mit einbinden."

Nach dem großen Erfolg mit 'What A Man' und der permanenten Präsenz in den deutschen Medien braucht der Schauspieler und Neu-Regisseur nach eigenen Angaben jetzt aber erst einmal eine Pause.

Angst davor, dass ein solcher Rückzug seiner Karriere schaden könnte, hat der Star aber nicht. "Es kann nicht immer nur nach oben gehen. Und mein eigenes Leben ist mir gerade wichtiger. Ich liebe Filme, werde damit niemals aufhören - doch ich möchte jetzt mehr entwickeln, weniger selber spielen. Und gerade brauche ich dringend Zeit für mich und meine Familie."

'Rubbeldiekatz' kommt am 15. Dezember in die deutschen Kinos.


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