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Das Leben ist nichts für Feiglinge

Drehende

Nach 40 Drehtagen wird heute unter der Regie von André Erkau die letzte Szene der Tragikomödie Das Leben ist nichts für Feiglinge abgedreht.

Realisiert wird der Film von der Riva Filmproduktion Hamburg, Michael Eckelt, der Senator Film, Helge Sasse und Ulf Israel, und WDR/arte als Koproduzenten zur Seite stehen. Unterstützt werden die Dreharbeiten von der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der nordmedia fonds GmbH und dem Deutschen Filmförder Fonds (DFFF). Gedreht wurde der Film im norddeutschen Raum, darunter in Hamburg, außerdem in Hannover sowie in Nordrhein-Westfalen.

Produzent Michael Eckelt ist begeistert von den abwechslungsreichen Dreharbeiten: "Wir sind sehr angetan von der schauspielerischen Entwicklung unserer jugendlichen Darstellerin Helen Woigk und bedanken uns bei Wotan Wilke Möhring, der uns nicht nur mit seiner Schauspielkunst verführt hat, sondern der uns mit seiner guten Laune und seinen Späßen über manche schwierige Situation hinweggeholfen hat."

Sensibel und lebensnah erzählt Das Leben ist nichts für Feiglinge die Geschichte der Familie Färber, deren Leben nach dem bizarren Unfalltod der Mutter aus den Fugen gerät. Während Markus (Wotan Wilke Möhring) an der Vergangenheit festhält und den Verlust seiner Frau nicht überwinden kann, brennt seine fünfzehnjährige Tochter Kim (Helen Woigk) mit dem coolen Schulabbrecher Alex (Frederick Lau) nach Dänemark durch und besucht den Ort ihrer Kindheit. Gemeinsam mit seiner Mutter Gerlinde (Christine Schorn) und deren agiler Pflegerin Paula (Rosalie Thomass) macht sich Markus auf die Suche nach seiner Tochter und begibt sich damit auch auf eine Reise zu sich selbst.

Das Leben ist nichts für Feiglinge beruht auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gricksch (Bayrischer und Norddeutscher Filmpreis für ROBERT ZIMMERMANN WUNDERT SICH ÜBER DIE LIEBE) und ist ein Film über den Lauf des Lebens oder wie der Autor selbst sagt: "Ein heiterer Film über den Tod.” Diese Geschichte wagt es, dem großen Thema Vergänglichkeit und der damit verbundenen Trauer mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern, aber auch dem nötigen existentiellen Tiefgang zu begegnen.

Der Kinostart ist für 2012 im Senator Film Verleih geplant.


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