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Til Schweiger
Til Schweiger
© Bang Showbiz

Nicht erstrebenswert

Til Schweiger hält nichts von Monogamie

Der Schauspieler gesteht, seiner Frau nicht wirklich treu gewesen zu sein

Til Schweiger ('Zweiohrküken'), der sich 2005 von seiner Ehefrau Dana Schweiger trennte, gesteht, dass er es mit der Monogamie nicht immer genau nahm. Auf die Frage, ob er denn dann seinen Kindern vermitteln wird, dass Monogamie nicht erstrebenswert sei, gesteht der Frauenschwarm: "Über das Thema haben wir noch nicht miteinander geredet. Es ist immer das erstrebenswert, was man vom Herzen her machen möchte. Ich werde mich aber nicht hinsetzen und sagen: 'Die Monogamie ist erstrebenswert!'" Das habe er, so verrät er im Gespräch mit Der Sonntag "ja selber nicht vorgelebt. Aber wer das von Herzen gerne lebt, ist doch super. Wer es nicht leben kann, ist deswegen kein Versager und kein Schwein."

Der Star ist zudem der Meinung, dass er ein Beziehungsmensch sei, der keinen hohen "Frauenverschleiß" habe. "Da muss man jetzt erst mal definieren, was Frauenverschleiß ist. Das hört sich ja furchtbar an. Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl, dass ich Frauen verschleiße. Die Beziehungen, die ich hatte, waren eigentlich eher länger. Ich war 13 Jahre verheiratet, das bringen heute auch nicht mehr alle hin. Meine Freundinnen hatte ich meist länger als ein Jahr", gibt er zu verstehen.

Von Dana Schweiger trennte sich der Filmemacher 2005 ohne großen Medienrummel. Solche Paare, die "es nicht schaffen, sind halt doof und lassen sich von der Presse gegeneinander ausspielen", ist sich der 47-Jährige sicher. "Dann erst gibt es Schlagzeilen wie 'Jetzt rede ich' oder 'Die Wahrheit über xy'. Da gibt es nur einen Gewinner: die Presse. Die Beteiligten sind nur die Verlierer."



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