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Rachel Weisz
Rachel Weisz
© BANG Showbiz

Anti-Autoritär

Rachel Weisz war ein rebellischer Teenie

Die Schauspielerin war dermaßen aufsässig, dass sie von der Schule flog.
Rachel Weisz, die in dem Film "Oz: The Great and Powerful" die Rolle der bösen Hexe übernimmt, gesteht, eine aufsässige Schülerin gewesen zu sein. Das sei so weit gegangen, dass sie während ihrer Kindheit in London sogar eine Schule verlassen musste.
Dem Sunday Telegraph berichtet sie: "Ich wurde gebeten, das North London College zu verlassen, aber meine Mutter möchte nicht, dass ich sage, dass ich der Schule verwiesen wurde. Es ist nicht so, dass ich versucht hätte, die Schule niederzubrennen oder so. Es waren einfach so Anti-Autoritäts-Dinge. Ich war nicht der Meinung, dass die Lehrer das Recht hatten, mir zu sagen, was ich tun soll. Ich habe einfach nicht gehorcht, im Unterricht geredet und schlechte Noten bekommen. Gelinde gesagt war ich niemand, den man gerne in seinem Klassenraum hatte."
Die 41-Jährige krempelte ihr Leben schließlich um und begann ein Studium an der prestigeträchtigen Cambridge Universität. Das habe sie ihrer Englischlehrerin Frau Gough zu verdanken, die sie an ihrer nächsten Schule Benenden and St Paul's unterrichtete. "Ich wurde fast gebeten, auch diese Schule zu verlassen, weil ich ungehorsam war. Der Französischlehrer wollte mich nicht mehr unterrichten. Aber Frau Gough, die später Schulleiterin wurde, hat mich sehr inspiriert. Sie hat mich durchschaut und mir Angst gemacht und ich schätze, das hat keiner der anderen Lehrer getan. Wir haben viel Poesie gelesen. Ich habe angefangen, alles zu lesen und habe schließlich Englisch in Cambridge studiert."



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