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Angelina Jolie
Angelina Jolie
© BANG Showbiz

Frühe Karrierepläne von Angelina Jolie und Josh Holloway

Bestatter und Basketballprofi

Angelina Jolie träumte in jungen Jahren von einer Karriere als Bestattungsunternehmerin

Angelina Jolie kann sich vorstellen, ein Bestattungsunternehmen zu führen. Die 36jährige Hollywood-Schönheit hat verraten, dass sie in jungen Jahren - für den Fall, dass sie es als Schauspielerin nicht weit bringen würde - einen Plan B in der Hinterhand hatte. So enttäuschte sie die Beerdigung ihres Großvaters damals dermaßen, dass sie anschließend eine Karriere als Bestatter in Betracht zog.
"Das hört sich zwar sehr seltsam, exzentrisch und düster an, aber als ich meinen Großvater verlor, hat mich seine Beerdigung tief enttäuscht", berichtete Jolie zu Gast bei der Sendung '60 Minutes'. "Die Art, wie jemand stirbt und wie die Familie damit umgeht und was der Tod überhaupt ist, sollte auf andere Weise adressiert werden. Wenn diese ganze Schauspiel-Sache nicht geklappt hätte, dann hätte ich diese Richtung eingeschlagen."
Auch der Krebstod ihrer Mutter Marcheline Bertrand im Jahr 2007 hinterließ Spuren bei der Darstellerin. Mit ihrem Lebensgefährten Brad Pitt zieht sie sechs Kinder groß, glaubt jedoch nicht, diesen eine so gute Mutter sein zu können, wie ihre - ebenfalls Schauspielerin - es für sie war. "Meine Mutter war eine Vollzeit-Mutter. Sie hatte nicht viel von ihrer eigenen Karriere, ihrem eigenen Leben, ihren eigenen Erfahrungen... alles war für ihre Kinder", so Jolie, die einen Bruder, James Haven Voight, hat. "Ich werde nie so eine gute Mutter sein wie sie. Sie war der Inbegriff der Güte. Sie war die großzügigste, liebevollste... sie war einfach besser als ich", gestand die Schauspielerin in dem Interview.

Josh Holloway wollte früher Basketballer werden. Der 42jährige Schauspieler, der als Sawyer in der Mystery-Serie "'Lost" berühmt wurde, verrät, dass er einst ganz andere Berufspläne hegte. So hatte er ursprünglich auf eine Sportlerkarriere gehofft.
"Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für Basketball. Ich war fest entschlossen, NBA-Spieler zu werden", verrät er der Dezember-Ausgabe des US-amerikanischen 'Men’s Fitness'-Magazins. "Meine Trainer meinten 'Du kannst alles werden, was du dir wünschst' – und ich glaubte ihnen. Ich habe hart trainiert und war gut. Ich konnte gut spielen." Sein Potenzial habe er allerdings nie voll ausschöpfen können, da er die meiste Zeit auf der Ersatzbank verbracht habe. "Ich war erschöpft und hatte keinen Spaß mehr, außerdem haben meine Noten darunter gelitten, weil ich mich nur noch ums Spiel gekümmert habe."
Neben der Schauspielerei findet Holloway inzwischen derweil Erfüllung im Vatersein, nachdem seine Frau Yessica Kumala im April 2009 das erste gemeinsame Kind – Tochter Java – zur Welt gebracht hat. "Es ist momentan total überwältigend", gibt er zu. "Ich habe noch nie etwas so sehr geliebt, dass es weh tut."
Ab dem 15. Dezember wird Josh Holloway in dem Actionthriller "Mission: Impossible – Phantom Protokoll" neben Tom Cruise zu sehen sein.


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