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Tom Hanks erinnert sich an Kifferphase

Es habe ihn "richtig blöde im Kopf gemacht"

Der Schauspieler gesteht, dass er früher unter Depressionen litt und sein Leben eine zeitlang von Haschisch und Alkohol bestimmt wurde

Tom Hanks' Leben war einst von Drogen und Alkohol bestimmt. Der inzwischen 55jährige Schauspieler gesteht im Interview mit dem Playboy, dass er früher unter Depressionen und Einsamkeit litt und sich dadurch nicht nur in Traumwelten, sondern auch in süchtig machende Substanzen flüchtete. "Ich fühlte mich oft sehr einsam und innerlich zerrissen", beichtet der Star sein damaliges Leid und erklärt, dass es zunächst Literatur war, die ihn fesselte. "Als ich klein war, halfen mir dabei vor allem Bücher, manchmal habe ich zwei an einem Tag verschlungen. Später waren es dann Drogen und Alkohol." Das Haschischrauchen hätte ihn allerdings "richtig blöde im Kopf gemacht", fährt Hanks fort. "Davon bin ich schnell wieder abgekommen. Aber diese Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe war bei mir sehr groß - und unerfüllt." Auslöser sei die Scheidung seiner Eltern gewesen, zu der es kam, als er gerade fünf Jahre alt war.
Heute sei es die Schauspieler, die ihn mitreißt. So habe er trotz seines Erfolgs noch immer Ziele und Wünsche, die er unbedingt erfüllen möchte. "Ich jedenfalls bin auch nach 30 Jahren immer noch heiß darauf", sagt die Hollywood-Legende zum Thema Traumrollen. "Nur weil man es geschafft hat, ist man doch nicht automatisch satt. Ich will immer das beste Steak, das auf den Tisch kommt!"
In die Politik treibe es ihn hingegen überhaupt nicht, so Hanks. "Nie im Leben!", beteuert er. "Ich bin ja schon froh, wenn ich ein eigenes Leben halbwegs geregelt bekomme. Aber die Geschicke einer ganzen Nation ...? Mir wird ganz schwindlig."



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