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Brad Pitt vermisst jugendliche Naivität:

"Meine Sicht auf die Welt ist zynischer geworden"

Pitt hat das Gefühl, dass sich im Laufe seines Lebens seine Sicht auf die Welt stark verändert hat

Brad Pitt findet es schade, nicht mehr so unbeschwert und naiv zu sein wie als junger Mann. Der 47jährige Schauspieler, der gemeinsam mit seiner Partnerin Angelina Jolie sechs Kinder großzieht, hat das Gefühl, dass sich im Laufe seines Lebens seine Sicht auf die Welt stark verändert hat. Seine jugendliche Unbeschwertheit sei mit den Jahren einer realistischen Sicht auf die Dinge gewichen.
"Ich war sehr viel optimistischer und naiver, als ich jünger war", weiß der Frauenschwarm und erinnert sich: "Ich bin mit ein paar hundert Dollar in der Tasche nach Los Angeles gekommen und habe jeden komischen Job angenommen, den ich finden konnte." So habe er zuerst als Statist gearbeitet, bevor er dann seinen ersten richtigen Schauspieljob annahm. "Im Laufe der Zeit ist meine Sicht auf die Welt zynischer und realistischer geworden. In mancher Hinsicht tut es mir schon leid, dass ich etwas von dieser Offenheit und von dem Enthusiasmus verloren habe", bedauert Pitt im Interview mit dem 'OK!'-Magazin.
Die Kinder, Maddox (10), Pax (8), Zahara (6), Shiloh (5) und die dreijährigen Zwillinge Knox und Vivienne würden jedoch ständig dafür sorgen, dass die jugendliche Unbekümmertheit in sein Leben zurückkehrt. So freut sich der Schauspieler: "Ein Vater und Teil meiner eigenen Familie zu sein, hat viel von diesem verlorenen Temperament wieder hervorgebracht." Seine grundsätzliche "quälend realistische Sicht auf die Dinge" habe er jedoch beibehalten, bedauert der Darsteller.


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