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Kein Problem mit Nacktszenen:

Armin Rohde geniert sich nicht

Der Schauspieler musste für "St. Pauli Nacht" mehrere Tage lang nackt herumlaufen, was ihn jedoch nicht wirklich bekümmerte

Armin Rohde geniert sich nicht fürs Nacktsein. Der Schauspieler, der im Laufe seiner Karriere schon in den verschiedensten Rollen zu sehen war, hat auch mit Nacktszenen kein Problem. Wie der 56jährige der Programmzeitschrift 'TV Spielfilm' verrät, musste er für den 1999 erschienen Film "St. Pauli Nacht" sogar einmal mehrere Tage lang wie Gott ihn schuf umherlaufen. "Das ist normalerweise eine klassische Albtraumsituation, aus der man schweißgebadet aufwacht. Aber in meinem Fall hat nicht einer der Zuschauer eine dumme Bemerkung gemacht", erinnert er sich an die Dreharbeiten, bei denen er drei Nächte lang durch Hamburgs Straßen laufen musste, während einige Zuschauer dabei waren. Rohde ist jedoch von Haus aus nicht besonders verklemmt und begründet die Tatsache, dass er keine Scheu vor dem Nacktsein hat, wie folgt: "Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der man sich nicht so leicht genierte."
Mit seiner Einstellung befindet sich Rohde übrigens in guter Gesellschaft, denn auch Matthias Schweighöfer, der sich für den Film "Das wilde Leben" entblätterte und splitternackt den Rainer Langhans mimte, beteuerte in einem früheren Interview, kein Problem mit nackten Tatsachen zu haben: "Das ist doch lustig", erklärte er im Gespräch mit 'Unicum Abi' und merkte an, Hüllen fallen zu lassen, sei gut, solange es passe.


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