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Kirsten Dunst
Kirsten Dunst
© BANG Showbiz

Dunst setzt sich gegen Stalker durch

Annäherungsverbot für drei Jahre

Kirsten Dunsts französischer Stalker muss drei Jahre lang mindestens 90 Meter Abstand zu ihr und ihrer Mutter halten

Kirsten Dunsts Stalker muss drei Jahre lang mindestens 90 Meter Abstand halten. Nachdem die Hollywood-Schauspielerin bereits im Dezember eine einstweilige Verfügung gegen den Franzosen Jean Christophe Prudhon hatte erwirken können, wurde das Annäherungsverbot nun auf drei Jahre verlängert. Der 51jährige war zuvor mehrere Male aus seinem europäischen Heimatland nach Amerika geflogen und hatte vor dem Haus der berühmten Blondine campiert. Laut dem Gerichtsbeschluss muss Prudhon sich dabei nicht nur von Dunst, sondern auch von ihrer Mutter fernhalten, wie 'TMZ.com' berichtet. Diese hatte der Mann kontaktiert, um an ihre Tochter zu gelangen.
Zu vergangenem Zeitpunkt enthüllte Dunst, dass Prudhon ihr dutzende von Briefe geschrieben hatte, die sie als "angsteinflößend und belästigend" empfand. Zudem soll er sie wiederholt angerufen und sich zu zehn verschiedenen Gelegenheiten vor ihrem Haus postiert haben. In einem der Briefe hatte der Mann sogar behauptet, sein Haus in Frankreich verkauft zu haben, um der Schauspielerin permanent folgen zu können.



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