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"Ich habe einfach nur noch gegessen":

Wahlberg ließ sich nach "The Fighter" gehen

Wie Mark Wahlberg verrät, war ihm das nervenaufreibende Work-out und auch die Tatsache, dass er seine Ernährung für "The Fighter" umstellen musste, derart zuwider, dass er danach keine Lust mehr auf körperliche Ertüchtigung hatte

Mark Wahlberg hatte nach "The Fighter" das harte Training und die strenge Diät, an die er sich halten musste, satt und ließ sich deshalb anschließend gehen. Da er für den Oscar-prämierten Film in die Rolle eines Boxers schlüpfte, war der 40jährige Schauspieler während der Vorbereitung auf die Dreharbeiten dazu gezwungen, sich stählerne Muskeln anzutrainieren. Wie er nun verrät, war ihm das nervenaufreibende Work-out und auch die Tatsache, dass er seine Ernährung umstellen musste, derart zuwider, dass er danach keine Lust mehr auf körperliche Ertüchtigung hatte. "Ich habe jegliche Art von Training boykottiert, weil ich so lange für 'The Fighter' trainiert habe", sagt er im Gespräch mit 'New York Daily News'. "Ich habe dann einfach nur noch gegessen."
Auch für seinen neusten Film "Contraband" verzichtete er auf Sport. In diesem spielt er einen ehemaligen Schmuggler, der seinem kriminellen Schwager aus der Klemme helfen und seine illegalen Geschäfte wieder aufnehmen muss. Dabei riskiert er jedoch die Sicherheit seiner Familie. Da Wahlberg selbst eine kriminelle Vergangenheit hat, könne er sich mit dem Hauptcharakter gut identifizieren. "Und ich hoffe, dass das Themen sind, mit denen sich auch die Zuschauer identifizieren können - ob nun auf emotionaler oder kämpferischer Ebene", so der Hollywood-Star, der mit 16 wegen versuchten Mordes angeklagt wurde und anschließend ins Gefängnis wanderte.
Was seine Rollenwahl angehe, sei er inzwischen wählerischer geworden, fährt er fort. "Ich werde älter und merke, was wirklich wichtig ist im Leben", erklärt Wahlberg seine Erkenntnis. "Ich will einfach Filme machen, von denen ich glaube, dass die Leute sie sehen wollen, und nehme Rollen an, in denen die Leute mich, wie ich annehme, sehen wollen."
In die deutschen Kinos kommt "Contraband" am 15. März.



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