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"Ich mag es, unterschätzt zu werden":

Brad Pitt ist gerne Underdog

Der Schauspieler hält es für einen Vorteil, wenn er unterschätzt wird

Wie er im Interview mit TELE 5 verrät, stört es den 48jährigen nicht, dass er früher als Schauspieler teilweise verkannt wurde. "Ich mag es, unterschätzt zu werden. Es ist von Vorteil, weil ich alle überraschen kann. Das fühlt sich dann umso besser an", erklärt der Frauenschwarm. Anerkennung, so fährt er fort, sei für ihn nämlich nie wichtig gewesen. "Ich brauche keine Anerkennung von außen. Wenn ich mich innerlich zu etwas überwinde, zählt das viel mehr", meint Pitt, der sich in diesem Jahr dank seiner Darstellung in "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" Hoffnung auf einen Oscar machen darf. "Offensichtliche Erfolge" hätten sich nie "so toll" angefühlt, gesteht er. "Kleine persönliche Siege machen mich glücklicher als schlagzeilenträchtige Erfolge. Es sind die stillen Glücksmomente, die mir was bedeuten und mich wirklich befeuern." Leider sei die heutige Gesellschaft jedoch "ganz anders gestrickt."
Eines habe er indes im Laufe seiner Karriere tunlichst vermieden: in eine Schublade gesteckt zu werden. Er verrät: "Als ich in Hollywood meine ersten Chancen bekam, wollte man mich in Rollen drängen, gegen die sich alles in mir sträubte." So habe man ihn damals für einen guten Sitcom-Schauspieler gehalten - was Pitt sich bis heute aber nicht vorstellen kann. "Ich bin kein beschissener Sitcom-Schauspieler, ich könnte das nicht", ist der Lebensgefährte von Angelina Jolie sich sicher. "Ich weiß instinktiv, was zu mir passt und was nicht. Und ich lasse mich nicht in Schubladen stecken."
Nächste Woche Mittwoch, 8. Februar, zeigt TELE 5 um 20:15 Uhr "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" mit Brad Pitt in der Hauptrolle.


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