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"Brüche und Kontinuitäten"

Filme von Hans Deppe, mit einer Einführung von Ralf Schenk

(Pressemitteilung) 2. April im Kino Arsenal: Gemeinsam mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung setzt die DEFA-Stiftung die Filmreihe "Brüche und Kontinuitäten" fort.

Hans Deppe (*1897 †1969) war nach seinem Volontariat (1917) am Königlichen Schauspielhaus in Berlin als Darsteller und Regisseur an verschiedenen Theatern tätig. Von 1921 bis 1928 war er Komiker und Darsteller am Deutschen Theater in Berlin. 1933 gab Deppe sein Regiedebüt mit "Der Schimmelreiter". Als Regisseur, Autor und Darsteller war Hans Deppe an über 30 Filmen bis Kriegsende beteiligt, vor allem an politisch harmlosen Liebesfilmen und Komödien. Für die DEFA drehte er zwei Filme, die sich allerdings inhaltlich nicht dem Sozialismus annähern. Anschließend prägte Deppe das Genre des deutschen Heimatfilms mit reinen Unterhaltungsproduktionen wie z.B. "Schwarzwaldmädel" (1950) und "Grün ist die Heide" (1951).

Mo 2.4., 19h: Der kleine Grenzverkehr
Mo 2.4., 21h: Die Kuckucks


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