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Til Schweiger - Schutzengel
Til Schweiger - Schutzengel
© Warner Bros. Ent. 2012

Schweiger weint im Schneideraum

Aus Rührung über sein Actiondrama

Til Schweiger wendet sich mit dem Film "Schutzengel" einem neuen Genre zu.

Der Schauspieler und Regisseur wagt mit seinem anstehenden Streifen den Schritt in ein neues Gebiet und entfernt sich damit thematisch von Komödien wie "Barfuss" oder "Keinohrhasen", in denen er jeweils nicht nur eine der Hauptrollen spielte, sondern auch als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent fungierte.
"Es ist auf jeden Fall ein neues Genre", wird Schweiger von der 'Welt' im Bezug auf seinen neuen Streifen zitiert. So handele es sich bei 'Schutzengel' um einen Actionthriller, der auch dramatische Elemente beinhalte und eine emotional packende Geschichte umfasse. "Ich sitze jeden Tag im Schneideraum und muss immer wieder heulen", gesteht der 48jährige. In dem Film spielt er nämlich den früheren Soldaten Max, der die Waise Nina als einzige Zeugin eines furchtbaren Verbrechens beschützen soll. Gespielt wird das Mädchen von Schweigers ältester Tochter Luna Marie, die ihren Vater für "ganz ehrgeizig" halte. Zudem mache er "seinen Job ganz gut", befindet die 15jährige.
Neben Schweiger und seiner Tochter sind unter anderem auch Moritz Bleibtreu und Heiner Lauterbach an dem Projekt beteiligt. Kinostart des Films, der neben Berlin auch das englische Brighton als Drehort verzeichnen kann, ist am 27. September.



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