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Katy Perry unterstützt "Bully"

Dokumentarfilm über Mobbing an Schulen

Perry wirbt für die Dokumentation "Bully", in der die Geschichten von fünf gehänselten Schülern und deren Familien erzählt werden

Katy Perry will gemeinsam mit ihren Fans gegen Mobbing vorgehen. Die Sängern unterstützt die Dokumentation "Bully" (zu deutsch: mobben), in der die Geschichten von fünf gehänselten Schülern und deren Familien erzählt werden. Nun hat sie auf Twitter ihre Follower dazu ermutigt, ihr in dieser Sache zu helfen: "13 Millionen Kinder werden jedes Jahr schikaniert. Bezieht heute mit mir Stellung!" Dazu postete sie einen Link zur Webseite des Films. Auch andere Prominente zeigen ihre Unterstützung für die Doku, die in Amerika am Freitag, 30. März, in die Kinos kommt. So haben unter anderem Pink, Kesha, Justin Timberlake, Zooey Deschanel, Hugh Jackman und Mariah Carey Perrys Nachricht geretweetet. In den Vereinigten Staaten sorgte "Bully" für eine Diskussion, da die Motion Picture Association of America den Film nicht für Jugendliche unter 17 Jahren freigeben wollte, was dazu geführt hätte, dass die Hauptzielgruppe den Film nicht hätte sehen können. Nach einer Internetkampagne entschied sich der Filmverleiher Weinstein Company, "Bully" ganz ohne Altersfreigabe in die Kinos zu bringen. Diese Möglichkeit hat jeder Produzent oder Regisseur. Mehr Informationen zum Film sind unter thebullyproject.com zu finden.


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