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Colin Farrell
Colin Farrell
© BANG Showbiz

"Ich hatte Angst, nüchtern zu sein"

Colin Farrell fürchtete Karriere-Ende

Farrell ging früher davon aus, dass Drogen und Alkohol ihn zum besseren Schauspieler machen.

Nachdem sich der Ire 2005 in den Entzug begab, ist er inzwischen trocken und clean, fürchtete eine Zeit lang jedoch, dass es mit seiner Karriere bergab gehen könnte. "Sieben Jahre nüchtern. Dafür bin ich dankbar", freut er sich im Interview mit Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres. "Aber ich hatte Angst, nüchtern zu sein. Ich will nicht sagen, dass ich vorher ein toller Schauspieler war oder seither ein toller Schauspieler bin, aber wie auch immer es vorher um meine schauspielerischen Fähigkeiten bestellt war, ob nun herausragend oder nicht - ich hatte Angst, dass sie komplett verschwinden würden." Heute wisse er jedoch, dass dies nicht der Fall sei. "Ich hielt mich an dem Gedanken fest, dass man in ständigem Schmerz leben muss, um in der Lage zu sein, sich im Leben auf künstlerische Weise auszudrücken", so Farrell. "Aber das ist Quatsch. Es gibt schon genug Schmerz in der Welt."
Statt die Nächte durchzufeiern macht der Frauenschwarm nun Yoga und Spinning. Seinen alten Lebensstil vermisst der zweichfache Vater dabei nicht, da er inzwischen "wirklich mehr Spaß am Leben" habe. Dieses möchte Farrell nun wieder mit einer Frau teilen, wie er außerdem enthüllt. Vorlieben habe er bei der Partnersuche allerdings nicht. "Ich habe keinen bestimmten Typ. Einfach ein Mensch. Aber ich denke, dass Liebenswürdigkeit schön und sexy ist."



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