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"Doof und faschistisch":

Julie Delpy hasst "Forrest Gump"

Die französische Schauspielerin kann weder "Forrest Gump", noch Tom Hanks ausstehen

Julie Delpy sträuben sich bei Tom Hanks alle Haare. Die französische Schauspielerin ist zwar ein großer Fan der Coen Brothers, konnte sich deren Film "Ladykillers" allerdings nicht ansehen, da ihr amerikanischer Kollege darin die Hauptrolle spielt und sie keine "Filme mit Tom Hanks mehr sehen" könne. "Da sträuben sich mir alle Haare", gesteht sie im Interview mit dem 'Tages-Anzeiger'. "Ich weiß auch nicht, warum, aber ich halte ihn nicht aus. Und 'Forrest Gump' ist der faschistischste Film, der je gedreht wurde." Für sie habe der Film aus dem Jahr 1994, der mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde, nämlich die falsche Botschaft. "Er ist doof und faschistisch. Denn letztlich läuft er auf die Botschaft hinaus: 'Wenn du dumm wie Affenscheiße bist, kannst du es in Amerika zu etwas bringen.' Und das Hippiemädchen, das gegen den Vietnamkrieg demonstriert hat, muss mit Aids bestraft werden. Der Film ist wirklich bösartig. Alle, die gegen diesen Krieg demonstriert haben, werden als Versager gezeigt. Der Schwachsinnige dagegen, der bringt's zu was. Dabei hat die Dummheit ja ohnehin die Oberhand, und dann wird sie hier auch noch glorifiziert."



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