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Adolf, die Nazisau
Adolf, die Nazisau
© David Groenewold und Walter Moers

"Adolf, die Nazisau" soll in die Kinos

Crowdfunding-Kampagne für Verfilmung von Walter Moers Comic

(Pressemitteilung) Nach drei Bestseller-Comics um "ADOLF, die Nazisau" und dem Videoclip "Der Bonker", der mit rund 20 Millionen Klicks alle Rekorde brach und ein weltweites Echo auslöste, ist es höchste Zeit, ADOLF von Walter Moers auch auf die große Leinwand zu bringen.

Damit dies endlich der Fall sein kann, startet nun eine große internationale Crowdfunding-Kampagne. Diese basiert auf dem Trailer "Der Alptraum" und der Website Adolf-Online.com mit zahlreichen Überraschungen und interaktiven Mitmachmöglichkeiten. Ziel der Crowdfunding-Kampagne unter dem Titel "ADOLF – der Film", die von David Groenewold und den Firmen Er ist wieder da Film UG und CMC GmbH getragen wird, ist es, eine Million Fans weltweit zu bewegen, den Film vorzubestellen. Damit soll dem Autor Walter Moers und dem Animationsteam eine maximale künstlerische Freiheit bei der Umsetzung des Stoffes gewährleistet werden.



"Darf man sich über Nazis lustig machen? – Nein. MAN MUSS." Mit dieser Headline begann 1998 der Siegeszug von Walter Moers` ADOLF. "Äch bin wieder da" krähte der "Föhrer" und animiert bis heute die Fans, sich in der Moersschen "Adolfsprech" über alles Alt- und Neunazistische lustig zu machen. 2006 zeigte ADOLF mittels des von Felix Gönnert animierten Clips "Der Bonker", dass er auch international das Zeug zum Star hat. Thomas Pigor lieh dem "Föhrer" seine Stimme und ließ ihn aus seiner "Bonkerbadewanne" krakeelen: "Ich kapituliere niemals…" Bis heute haben den Clip auf YouTube und anderen Portalen rund 20 Millionen Menschen gesehen.

In den Comics kehrt ADOLF nach Jahren im Untergrund zurück und erhält eine zweite Chance. Er begegnet Mutter Teresa und Außerirdischen, wird cracksüchtig und entschlüsselt die Kornkreiszeichen, singt in einem Karaoke-Wettbewerb, macht den Pepsi Test, ist schockiert von Picasso und hat Angst vor Courtney Love, spielt Monopoly, will aber lieber KZs statt Hotels bauen…

Auf der Grundlage seiner drei ADOLF-Bestseller hat Walter Moers ("ADOLF ist viel komischer als Hitler") bereits eine erste Fassung des kompletten Drehbuchs erstellt.

"ADOLF, die Nazisau, ist nun einmal der größte Popstar, den wir Deutschen je hervorgebracht haben. Deshalb eignet sich dieser Stoff auch so gut für ein internationales Crowdfunding. Je mehr Geld wir durch diese Finanzierungsmethode einsammeln, desto größer wird die kreative Freiheit von Walter Moers und dem Animationsteam sein. Und das ist bei einem so delikaten Stoff wie einer schwarzen Hitlerkomödie äußerst wünschenswert", sagt David Groenewold.

Entsprechend zählt der Produzent auf dem langen Weg zum fertigen Film darauf, dass die vielen Fans auch bei einem animierten Film "100 Prozent Moers" bekommen wollen. Über die Homepage des Projektes können die Fans direkt Teil der Produktion werden und den Film von Anfang an begleiten und unterstützen. Mit Hilfe der FFA wurde der neue Trailer in 14 Sprachen produziert (darunter Russisch, Schweizerdeutsch, Hebräisch, Japanisch und Esperanto), um die weltweite Crowdfunding-Kampagne zu ermöglichen.

Dass aus Moers-Comics bzw. Moers-Charakteren erfolgreiche Filme werden können, zeigte schon der Film "Kleines Arschloch" (über 3 Mio Kinozuschauer) und "Käpt`n Blaubär – der Film" (1,3 Mio Zuschauer).

Für Groenewold hat das ADOLF-Projekt neben dem aufklärerischen Spaß auch noch einen besonderen zusätzlichen Reiz: "Wir wollen gerade mit diesem Film zeigen, dass es auch in Deutschland möglich ist, einen Animationsfilm zu machen, der internationalen Standards genügt."

Aktuelle Informationen von der ersten Stunde bis zum fertigen Film sind neben der offiziellen Crowdfunding-Plattform www.adolf-online.com auch auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/AdolfderFilm zu finden. Die ADOLF-Online-Seite enthält neben dem Kurzfilm "Der Alptraum" auch das News Portal www.woerld-online.com.

Übrigens: Für Moers-Fans sind diese Tage ein besonderes Fest. Im Knaus-Verlag erscheint der erste Band der "MoersClassics": Der Pinguin – A Very Graphic Novel – als Buch und als App.


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