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Martin Freeman
Martin Freeman
© BANG Showbiz

Martin Freeman hatte Angst vorm "Hobbit"-Publikum

"Was, wenn jeder den Film hasst?"

Freeman beschäftigte lange Zeit die Frage, ob das Publikum den Film "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" womöglich nicht positiv aufnehmen wird.

Der britische Schauspieler schlüpfte für die dreiteilige Verfilmung des Romans "Der kleine Hobbit" von J.R.R. Tolkien in die Rolle der Hauptfigur Bilbo Beutlin und macht sich Sorgen darum, was passiert, wenn seine Darstellung bei der breiten Fangemeinde nicht ankommt. "Bis es tatsächlich passiert, ist das Ganze eine gedankliche Übung. Was, wenn jeder [den Film] hasst? Ich versuche, nicht voreilig zu sein, aber ja, es ist ohne Frage ein größerer Film als ich ihn je gemacht habe", befindet Freeman im 'Telegraph'-Interview. "Die Leute sind so von dieser Geschichte begeistert, dass ich nicht in der Lage wäre, zur Arbeit zu gehen, wenn ich darüber nachdenken würde, dass sie [den Film] hassen oder meine Interpretation hassen könnten." Auch mit der Tatsache, dass ihm mittlerweile überall riesige Poster mit seinem eigenen Gesicht begegnen, kann sich der 41jährige noch nicht so recht anfreunden. "Es ist irgendwie merkwürdig, wenn überall, wo du hingehst, Bilder von dir sind. Es ist mit Sicherheit ungewöhnlich für jeden Film, den ich je gemacht habe. Aber es ist ein gutes Bild von mir und wenigstens bin ich zufrieden damit, denn wenn es ein Bild wäre, dass ich hassen würde, würde ich nicht vor die Tür gehen", ist sich Freeman sicher.



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