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Cameron Diaz
Cameron Diaz
© BANG Showbiz

"Das erste Gucken ist wirklich katastrophal"

Cameron Diaz sieht ihre eigenen Filme nicht gerne an

Diaz hasst es, sich auf der Kinoleinwand zu sehen

Die 40-jährige Schauspielerin begeistert zwar bereits seit fast zwei Jahrzehnten ihr Publikum, meidet es selbst eigener Aussage zufolge aber, ihre Filme anzuschauen. Dafür sei sie viel zu selbstkritisch. Im Gespräch mit dem 'Interview'-Magazin gesteht die berühmte Blondine: "Manchmal denke ich zwar: 'Oh, super!', aber meistens - in ungefähr 99,9 Prozent aller Fälle - tut es mir sogar förmlich weh, [meine Filme] anzuschauen. Das erste Gucken ist wirklich katastrophal. Und es deprimiert mich total." An ihren Darstellungen habe sie oftmals nämlich etwas auszusetzen, so Diaz. "Das bedrückt mich sehr und dann wünsche ich mir, ich könnte nochmal zurück und das Ganze nochmal drehen, weil ich es hasse. Ich hasse es einfach." Für talentiert hält sich die Hollywood-Schönheit nicht, wie sie weiter beteuert. Erfolgreich sei sie ihrer Ansicht nach nur durch harte Arbeit geworden. "Ich glaube nicht, dass ich eine hervorragende Schauspielerin bin", lässt Diaz ganz bescheiden verlauten. "Ich schlage mich zwar mit meiner Schauspielerei durch, aber ich glaube, dass ich meinen Erfolg zum größten Teil meiner Arbeitsmoral zu verdanken habe." Obwohl sie sich bisher nicht über einen Mangel an Jobs beklagen musste, will sich Diaz niemals in Sicherheit wiegen. "Bei mir löst es Respekt und Dankbarkeit aus, wenn ich einen Job bekomme", erklärt sie. "Selbst heutzutage ist es für mich nicht selbstverständlich, dass ich zur Arbeit gehen darf. Man darf nie denken: 'Ich bin abgesichert - ich hab's geschafft'."


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