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Ryan Gosling
Ryan Gosling
© BANG Showbiz

"Grausames, unnötiges Verfahren"

Ryan Gosling macht sich für Kühe stark

Der Schauspieler spricht sich gegen die brutale Enthornung von Rindern aus.

Im Namen der Tierschutzorganisation PETA hat sich der Hollywood-Star in einem Brief an den amerikanischen Milcherzeugerverband NMPF (National Milk Producers Federation) gewandt, um diesen zum Umdenken zu bewegen. Die Mitglieder sollten seiner Meinung nach nämlich das "grausame, unnötige Verfahren", bei dem den Kühen durch die Verwendung eines Brenneisens oder Ätzstiftes ihre Hörner entfernt werden, verbieten lassen.In seinem Schreiben, das 'E! News' vorliegt, erklärt der gebürtige Kanadier: "Die Enthornung ist eines der schmerzhaftesten Dinge, die Kühen auf Milchbauernhöfen angetan werden - ob nun ein Kalb durch ein sengend heißes Eisen verbrannt oder eine Ätzflüssigkeit aufgetragen wird, die das Fleisch des Tieres zerfrisst. Es gibt absolut keinen Grund - und keine Entschuldigung - dafür, dieses grausame, unnötige Verfahren der Enthornung fortzusetzen."Weiter appelliert Gosling: "Ich möchte die National Milk Producers Federation hochachtungsvoll dazu auffordern, bei der Unterbindung dieses barbarischen Verfahrens die Führung zu übernehmen und Bauern anzuhalten, auf Enthornung zu verzichten und hornlose Rinder zu züchten oder von Natur aus hornlose Rinder zu halten." Für PETA setzt sich der 32-Jährige bereits seit einigen Jahren ein. In der Vergangenheit rief er außerdem dazu auf, gegen inhume Schlachtungsmethoden von Hühnern vorzugehen.


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