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Nick Stahl in 'Terminator 3 - Rebellion der Maschinen'
Nick Stahl in 'Terminator 3 - Rebellion der Maschinen'
© Columbia TriStar

Nick Stahl: Einweisung in psychiatrische Anstalt

"Gefahr für sich und andere"

Nick Stahl wurde jetzt unter psychiatrische Aufsicht gestellt, nachdem ein Freund ihn letzte Nacht in ein Krankenhaus brachte.

Der "Terminator 3"-Schauspieler, der bereits früher Probleme mit Alkohol und Drogen hatte, wurde gestern Nacht von einem Freund in ein Krankenhaus in Los Angeles gebracht, woraufhin er unter psychiatrische Aufsicht gestellt wurde. Wie die Entertainmentseite "TMZ" berichtet, ist derzeit nicht klar, warum genau Stahl eingewiesen wurde, derzeit wird er jedoch als "Gefahr für sich und andere" eingestuft und kann die psychiatrische Anstalt nicht nach eigenem Wunsch verlassen. Erst letztes Jahr sorgte der ehemalige Kinderstar für Schlagzeilen, als er für tot gehalten wurde, nachdem er sich weder bei seiner Familie noch bei Freunden meldete und als vermisst galt. Nachdem seine Frau und Mutter seiner Tochter eine Vermisstenanzeige aufgab, meldete sich der 33-Jährige in einer Mail bei Freunden und versicherte, dass es ihm gut ginge. Anschließend unterzog er sich einem dreißigtägigen Entzugsprogramm, das er jedoch frühzeitig abbrach. Vor seiner Einweisung hatte Stahl angeblich versucht, sich wieder mit seiner Frau zu versöhnen.


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