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Daniel Brühl
Daniel Brühl
© BANG Showbiz

Daniel Brühl ist ein "ganz schlechter Verlierer"

"Backgammon, Schach, Scrabble - eine Katastrophe, wenn ich nicht gewinne"

Der Schauspieler gibt zu, "jähzornig" und ein mieser Verlierer zu sein

Der Schauspieler ist eigentlich der Ansicht, ein umgänglicher Mensch zu sein, allerdings weiß er auch, dass er schnell aufbrausend wird. "Ich bin halt ein extremer Perfektionist, und wenn am Set etwas nicht so läuft, wie ich es will, kann ich echt jähzornig werden", gibt der 35-Jährige im Interview mit dem Magazin 'freundin' zu. Dies äußere sich auch bei Spielen, Brühl ist nämlich ein "ganz schlechter Verlierer", wie er außerdem preisgibt. "Backgammon, Schach, Scrabble, eine Katastrophe, wenn ich nicht gewinne." Seine Freundin Felicitas Rombold, so glaubt Brühl, würde ihn deshalb manchmal gewinnen lassen, damit er sich "nicht so affig aufführe". Seinen Jähzorn kann der Schauspieler derweil ungestört im Auto ausleben. "Das Auto ist ein extrem interessanter Ort. Ich kann dort super Selbstgespräche führen oder Rollen üben", so Brühl, der ab 3. Oktober als Formel 1-Legende Niki Lauda in 'Rush - Alles für den Sieg' zu sehen sein wird. "Oder mich über andere Leute aufregen." Im Auto könne man nämlich - anders als unter Leuten - ganz einfach durch die Gegend brüllen. "Das ist total befreiend und macht wahnsinnig Spaß."


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