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Justin Bieber zahlt endlich für Affen

8.000 Euro für die Vernachlässigung eines illegal eingeführten Affens

Der kanadische Sänger machte im April Schlagzeilen, als er sein Kapuziner-Äffchen Mally - das im März bei seiner Einreise am Münchner Flughafen beschlagnahmt und anschließend unter Quarantäne gestellt worden war - in Deutschland zurückließ und über sein Management bekannt gab, auf das Tier verzichten zu wollen. Der Vorfall scheint noch immer nicht vom Tisch zu sein, da Bieber laut einem Bericht von 'Celebuzz' eine Strafe von rund 8.000 Euro in der Sache bis heute nicht bezahlt haben soll. Dabei habe man Bieber bereits Ende September in einem Brief über die ausstehende Strafe informiert, wie die Anwältin Ellen Frederichs bestätigt. "Außerdem wurde gestern eine Kopie unseres Briefes an ein Mitglied des Teams von Justin Bieber bei seiner Ankunft aus Costa Rica in L.A. übergeben", wird Frederichs weiter zitiert. "Da Herr Bieber mittlerweile über seine Zahlungspflicht informiert sein sollte, hoffen wir, dass er Verantwortung übernimmt und die Kosten trägt, die er der Öffentlichkeit zugefügt hat, wie es jeder andere auch tun müsste." Sollte der 19jährige den Forderungen nicht nachkommen, werde man das Problem womöglich lösen, "wenn er wieder nach Deutschland kommt", so die Anwältin.

Update: Justin Bieber zahlt endlich für Affen

Justin Bieber hat endlich das Bußgeld für seinen Affen "Mally" gezahlt. Dem 20-Jährigen ist es nach der Zahlung von 8000 Euro für die illegale Einfuhr damit wieder gestattet, problemlos nach Deutschland einzureisen, erklärte gestern (15. August) das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in einem offiziellen Statement. Die Nachricht von dem gestrandeten Kapuzineräffchen schlug vergangenes Jahr große Wellen und veranlasste den damaligen Bundesumweltminister, Peter Altmaier (CDU), beim Tierheim vorbeizuschauen, um sich nach Mally zu erkundigen. Auch Tierschützer rief die Aktion auf den Plan: Der Affe wäre zu früh von seiner Mutter getrennt geworden und er sei kein "lebendiges Kuscheltier". Mittlerweile wurde das damals erst 14 Wochen alte Äffchen in den Serengeti-Park in Hodenhagen verlegt - Bieber machte nie irgendwelche Anstalten, sein Haustier zurückzuholen.



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