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Regisseurin Helma Sanders-Brahms mit ihrem Team
Regisseurin Helma Sanders-Brahms mit ihrem Team
© Kinowelt

Akademie der Künste trauert um Helma Sanders-Brahms

"Sie war eine Kämpferin bis zum Schluss."

Heute Morgen, am 27. Mai 2014, ist die Filmemacherin Helma Sanders -Brahms, seit 1997 Mitglied der Akademie der Künste, im Alter von 73 Jahren in Berlin gestorben. Im Laufe von 40 Jahren hat sie in 30 Filmen Regie geführt, für die sie auch das Drehbuch schrieb, darunter Unter dem Pflaster ist der Strand (1975), Shirins Hochzeit (1976), Heinrich (1976/77), Geliebte Clara (1979), Flügel und Fesseln (1984), Mein Herz – niemandem! (1996/97) und Geliebte Clara (2008).
"Sie war eine Kämpferin bis zum Schluss, eine sensible Amazone, mit großem Gespür für das oft komplizierte Verhältnis zwischen Männern und Frauen in einer schwierigen Welt" sagt die Filmemacherin Jutta Brückner über sie.
Ulrich Gregor, ebenfalls Mitglied der Akademie der Künste, würdigt Helma Sanders-Brahms: "Sie war eine engagierte und leidenschaftliche Filmemacherin wie keine andere, aktiv im Dokumentarfilm ebenso wie im Spielfilm. Ihr Film Deutschland, bleiche Mutter ist ein Meilenstein der deutschen Filmgeschichte. Ihr Tod reißt eine schmerzliche Lücke in die Filmlandschaft."


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