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Justin Bieber
Justin Bieber
© BANG Showbiz

Update: Justin Bieber reißt rassistischen Witz

Neues Skandalvideo aufgetaucht

Der Clip zeigt, dass der Teenie-Sänger das N-Wort fünfmal benutzt, nachdem er in eine Runde von Freunden fragt: "Wieso haben schwarze Menschen Angst vor Kettensägen?" Einer seiner Freunde warnt den Popstar: "Sag es lieber nicht. Sag es nicht," doch er lacht und führt fort: "Lauf N****r, N****r, N****r, N****r, N***r." Eine Freundin, die in dem Clip nicht zu sehen ist, kann man hören, wie sie ihm sagt: "Man könnte auch Motorräder sagen", worauf sie Motorgeräusche nachahmte. Der 20-jährige Sänger soll noch 17 gewesen sein, als das Video wohl im Rahmen seiner Dokumentation 'Justin Bieber: Never Say Never' 2011 aufgenommen wurde. Der Zeitung 'The Sun on Sunday' nach wussten Bieber und sein Management von den Aufnahmen und sollen viel Geld für deren Nichtveröffentlichung gezahlt haben. Der Insider fügt hinzu: "Das Video ist für Justin Bieber und sein Camp der schlimmste Alptraum."


Update vom 04.06.2014

In einem schockierenden neuen Video soll Justin Bieber Witze darüber machen, Menschen zu töten und dem Ku Klux Klan beizutreten. Der 20-jährige Popstar, der sich gerade erst für ein am Sonntag (01. Juni) aufgetauchtes Skandalvideo entschuldigte, hat nun mit noch viel mehr Kritik zu kämpfen. Bieber singt in dem neuen Video seinen Song "One Less Lonely Girl" von 2009, textet ihn jedoch um in 'One Less Lonely N*****'. Anschließend sieht man den damals 15-jährigen Witze über den Ku Klux Klan reißen, ein rassistischer Geheimbund in den Südstaaten der USA. Laut der britischen Zeitung 'The Sun' benutzte Bieber das beleidigende und rassistsche N-Wort in dem 24-sekündigen Clip gleich mehrfach. Eine Quelle aus dem Umfeld des jungen Popstars erklärte: "Leider ist es die erschütternde Wirklichkeit. Die Welt muss das sehen. Normale Kinder in einer normalen Gesellschaft machen solche Witze nicht. Er wird von seinen ganzen Mitarbeitern beschützt, aber die Kamera lügt nicht. Das ist der wahre Justin Bieber." Bereits einen Tag nach der Veröffentlichung des ersten Skandal-Videos hatte Justin Bieber sich öffentlich entschuldigt. In einem Statement nannte er sein Verhalten einen "kindischen, nicht zu verzeihenden Fehler", den er begangen habe: "Als Kind habe ich die Kraft bestimmter Wörter noch nicht verstanden und wie sehr sie jemanden verletzten können". Auch sein ehemaliger Bodyguard Kenny Hamilton nahm ihn in Schutz. Bei Twitter schrieb er: "Wir alle machen Witze über die Größe, das Aussehen oder die Hautfarbe anderer Menschen. Das heißt nicht, dass es richtig ist, es zu tun, aber Comedians beispielsweise machen Millionen Dollar mit dieser Art von Witzen. Wenn jemand Vorurteile gegenüber anderen hat, dann merkt man das an seinen Taten, nicht an dem Witz eines 15-jährigen. Ich weiß, dass Justin Bieber keine Vorurteile hat und er ist kein Rassist. So ist er nicht erzogen worden."



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