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Adam Driver brachte Mitschüler zum Weinen

"Ich musste mich etwas beruhigen..."

Adam Driver gab seinem Kindheitstraum von der Schauspielkarriere eine zweite Chance, nachdem er wegen eines Mountainbike-Unfalls nicht mehr für den Job bei den Marines geeignet war. Dementsprechend begeistert war er, als er an der "Juilliard", einer New Yorker Eliteschule für darstellende Künste, angenommen wurde. Es fiel ihm schwer sich wieder an das normale Leben zu gewöhnen und sich mit den Mitschülern auszutauschen. Der 'Girls'-Star erzählte dem 'M'-Magazin: "Ich habe die Anderen zum Weinen gebracht, weil das für mich einfach die gewohnte Art war, zu reden. Ich musste mich etwas beruhigen." In seiner Truppe bei den Marines hatte alles einen Sinn. Im zivilen Leben fehlte ihm diese Struktur. Der Anpassungsprozess fiel ihm schwer. Der Schauspieler hatte sich bereits in seinem Abschlussjahr an der Highschool für einen Platz an der 'Juilliard' beworben, doch erst die Erfahrung beim Militär brachte ihm das nötige Selbstvertrauen, es noch einmal zu probieren. Man fühle sich unzerstörbar, wenn man von den Marines komme, sagte Driver. Normale Probleme scheinen bedeutungslos, was ein Trugschluss sei. Dieser zweite Versuch zahlte sich aus. Driver ergatterte jetzt eine der begehrtesten Rollen der Welt. Er wird den Bösewicht in J.J. Abrams' "Star Wars: Episode VII" spielen.



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