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Karoline Herfurth
Karoline Herfurth
© BANG Showbiz

Karoline Herfurth glaubt nicht an eine "perfekte Kindheit"

"Wichtig ist nur, Kind sein zu dürfen und sich geliebt zu fühlen"

Die Schauspielerin übernimmt in dem Film "Rico, Oskar und die Tieferschatten", der aktuell im Kino läuft, ihre erste Mutterrolle. Dabei merkte sie, dass Eltern sich heutzutage zu viele Gedanken um die Erziehung ihrer Kinder machen. Doch der Leistungsdruck auf den Schultern von Müttern und Vätern sei unbegründet. "Ich glaube nicht an die perfekte Kindheit, wichtig ist nur, Kind sein zu dürfen und sich geliebt zu fühlen", verrät sie dem Magazin 'Eltern'. Besser fände es die 30-Jährige, wenn man seinen Sprösslingen mehr Freiraum geben würde, um sich selbst zu entwickeln. "Kinder brauchen das gar nicht, so wahnsinnig beschützt zu werden. Viel wichtiger ist, dass sie spüren: Die Großen haben Vertrauen in meine Fähigkeiten." Die 30-Jährige erinnert sich dabei gerne an ihre eigene Kindheit zurück, in der einige Dinge noch lockerer gesehen wurden. "Bei uns war es völlig selbstverständlich, dass man ab der zweiten, spätestens ab der dritten Klasse allein zur Schule gefahren ist und dabei noch die kleinen Geschwister im Gepäck hatte", erklärt sie der 'Neuen Osnabrücker Zeitung'. Auch spontane Treffen mit Freunden am Nachmittag waren üblich. Sie sagt: "Da wussten die Eltern eben nicht so genau, wo man gerade war. Bei allen meinen Freunden war es genauso. Alle fanden das ganz normal."


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