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Philip Seymour Hoffman
Philip Seymour Hoffman
© BANG Showbiz

Philip Seymour Hoffman lehnte Treuhandfonds für seine Kinder ab

Schauspieler wollte Nachwuchs nicht verwöhnen

Philip Seymour Hoffman wollte um jeden Preis vermeiden, dass seine Kinder verwöhnte "Treuhandfonds Kids" werden. 'Page Six', die Gossip-Kolumne der 'New York Post' berichtet, dass der 'Capote'-Star, der im Februar im Alter von 46 Jahren an einer Drogen-Überdosis starb, keinen Treuhandfonds für seine Kinder Cooper (10), Tallulah (7) und Willa (5) anlegte. Er lehnte den Rat seiner Finanzberater, dies zu tun, wiederholt ab, heißt es in Gerichtsdokumenten. Stattdessen vermachte Hoffman sein gesamtes Vermögen von geschätzten 35 Millionen Dollar (umgerechnet 25,8 Millionen Euro) seiner Lebensgefährtin Mimi O'Donnell, damit sie sich um die gemeinsamen Kinder kümmere. Das Paar lernte sich 1999 kennen. Kurz vor seinem Tod setzte O'Donnell den Hollywoodstar und Vater ihrer Kinder jedoch vor die Tür, weil er seine Drogenprobleme offenbar nicht unter Kontrolle bekam. Sein Testament schrieb Hoffman im Jahr 2004 und führte darin auch auf, wie seine Kinder erzogen werden sollen: "Es ist mein sehnlichster Wunsch, dass mein Sohn Cooper Hoffman in oder in der Nähe von Manhattan oder Chicago oder in San Francisco groß wird. Der Hintergrund dieses Wunsches ist, dass ich gerne möchte, dass mein Sohn mit der Kultur, Kunst und Architektur in Kontakt kommt, die diese Städte zu bieten haben."


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