Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder
Simon Kinberg
Simon Kinberg
© BANG Showbiz

"Fantastic Four"-Reboot wird keine typische Comic-Verfilmung

Simon Kinberg verspricht eine völlig neue Herangehensweise

Die Neuauflage der Comicbuchsaga "Fantastic Four" wird sich deutlich von anderen Vertretern des Genres abheben. Drehbuchautor Simon Kinberg verspricht Fans ein anderes Filmerlebnis, als man es von Filmen der 'X-Men'-Reihe oder den 'Marvel'-Comics gewohnt ist. Dem Branchenportal 'Latino-Review.com' erzählt er jetzt: "Wir hoffen das Bild, das die Leute von den 'Fantastic Four' haben, neu zu erfinden. Wir machen so vieles anders als der Vorgänger und die anderen Comicbuchverfilmungen." Unter der Regie von Josh Trank sollen sich die neuen Filme deutlich von den bei Kritikern unbeliebten ersten beiden Filmen von 2005 und 2007 unterscheiden. Kate Mara wird in der Rolle der unsichtbaren Sue Storm zu sehen sein, während Miles Teller als Reed Richards alias Mr. Fantastic, Michael B. Jordan als menschliche Fackel Johnny Storm und Jamie Bell als Ben Grimm die Zuschauer begeistern sollen. Kinberg weiß, wovon er spricht, denn er war es auch, der die Drehbücher zu 'X-Men: Zukunft ist Vergangenheit' und den 2016 folgenden Film 'X-Men: Apokalypse' verfasste. Eine Kreuzung der beiden Franchises sollten Fans allerdings nicht erwarten. Denn das Problem sei, dass die beiden Teams im jeweils anderen Universum nicht existieren. "Die 'Fantastic Four' sind so fantastisch, weil sie die Einzigen ihrer Art sind", so Kinberg.



Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.