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'Gone Girl': Story-Änderung in der Roman-Adaption
'Gone Girl': Story-Änderung in der Roman-Adaption
© Bang Showbiz

"Gone Girl": Story-Änderung in der Roman-Adaption

Regisseur David Fincher liefert wirre Erklärung

Regisseur David Fincher hat mit der Entscheidung, seine Romanverfilmung "Gone Girl" anders enden zu lassen als die Vorlage für einige Aufregung bei den Fans des Buches gesorgt. Nun liefert Fincher eine ganz eigene, undurchsichtige Erklärung auf die Frage, was genau die Änderung beinhalte: "Alles und nichts. Man verpasst der Kreatur kein neues Mark, sondern ändert nur die Knochenstruktur und die Muskeln und die Haut. Und das Haar." Es ginge lediglich um die äußere Oberfläche, "aber im Kern denke ich, ist es genau das, was Gillian im Sinn hatte".
Damit dürfte dann, um es mit Finchers Worten zu sagen, "alles und nichts" klar sein.
Da das Drehbuch zu dem Thriller, in dem sich ein Ehemann zu dem Verschwinden seiner Frau rechtfertigen muss, allerdings von der Romanautorin selbst verfasst wurde, sollten die Fans des Buches möglicherweise der Schöpferin Gillian Flynn auch ein klein wenig Vertrauen entgegen bringen und bis zum Filmstart am 2.Oktober trotzdem Ruhe bewahren...



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