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Tom Schilling bleibt unerkannt

"Ich gehe immer noch in mein Stammcafé am Prenzlauer Berg"

Tom Schilling kann sich frei bewegen, ohne von Fans umlagert zu werden. Während sein Kollege Elyas M'Barek, mit dem er jetzt im Thriller "Who Am I - Kein System ist sicher" zu sehen ist, nicht mehr unbeobachtet das Haus verlassen kann, geht der "Oh Boy!"-Darsteller nach wie vor ungestört in sein Berliner Lieblingscafé. "Ich gehe immer noch in mein Stammcafé am Prenzlauer Berg. Ich werde selten erkannt. Ich werde nie nach Fotos gefragt", so der Filmstar gegenüber bild.de. Kaum zu glauben, denn erst im vergangenen Jahr wurde der Schauspieler mit dem Deutschen Filmpreis geehrt und ist seit seinem Durchbruchsfilm "Crazy" (2000) regelmäßig auf der großen Leinwand zu sehen. Doch der 32-Jährige hat eine ganz einfache Theorie, warum ihn seine Fans nicht auf der Straße ansprechen: Er glaubt, sie würden sich einfach nicht trauen. Ob ihn das stört oder ob er die Unbehelligkeit genießt, ließ der Schauspieler offen.
Grundsätzlich dürfte es für den Familienvater aber angenehm sein, ungestört mit seinen Kids über die Berliner Spielplätze zu toben. Mit seiner Freundin, Regieassistentin Annie Mosebach, bekam er im Frühjahr einen Sohn. Aus einer früheren Beziehung hat er einen weiteren Sohn, Oskar, der 2006 zur Welt kam.



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