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Star Wars: Episode VII
Star Wars: Episode VII
© BANG Showbiz

Feueralarm am "Star Wars"-Set in London

"Pinewood Studios" wurden geräumt

Die Dreharbeiten zum neuen "Star Wars"-Abenteuer "Star Wars: Episode VII" mussten am Samstag (11. Oktober) erneut unterbrochen werden. Nach dem Unfall von Harrison Ford, bei dem der Hollywoodstar sich schwer am Knöchel verletzte, war diesmal ein Feueralarm der Grund für die Verzögerung der Dreharbeiten. Das Set in den "Pinewood Studios" im englischen Buckinghamshire wurde vorsichtshalber sofort geräumt. Erst später stellte sich heraus, dass ein TV-Koch im Nachbarstudio mit seinen Kochkünsten den Rauchmelder ausgelöst hatte. Die britische Zeitung "Sunday Mirror" schreibt, dass Tom Kitchin gerade ein neues Gericht für eine Fernsehshow ausprobierte, als der Rauchmelder im Studio losging. Ein Augenzeuge berichtete: "Es war ein Riesenlärm, als der Feueralarm auf einmal losging. Uns war allerdings nicht bewusst, dass er gleichzeitig im ganzen Studiokomplex losgehen würde, also auch in allen anderen Sets, an denen gerade gedreht wurde. Die kompletten Pinewood Studios wurden dicht gemacht, bis die Sicherheitsfirma den Ursprung des Alarms ermittelt hatte. Alle mussten das Gebäude verlassen. Star Wars wird gleich nebenan gedreht, die haben am Set bestimmt auch nicht schlecht gestaunt, was da abgeht."



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