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John Cleese ignoriert neue "Bond"-Filme

"Geld macht alles kaputt"

John Cleese hat "Skyfall" bis heute nicht gesehen und hat auch nicht mehr vor, das nachzuholen. Der Schauspieler kann mit den modernen "James Bond"-Filmen mit Daniel Craig in der Hauptrolle nichts anfangen. Er glaubt, dass finanzielle Interessen diese legendäre Filmreihe ruiniert hätten. Der 74-jährige Entertainer stand für "James Bond 007: Die Welt ist nicht genug" (1999) und "James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag" (2002) als Wissenschaftler Q vor der Kamera, der James Bond - damals noch gespielt von Pierce Brosnan - mit seinen cleveren Gadgets und Erfindungen in dessen Missionen unterstützte. Im Interview mit dem britischen ShortList-Magazin verriet Cleese nun: "Ich habe ['Skyfall'] nie gesehen, weil mir viele Dinge an den neuen 'Bond'-Filmen nicht passen. Zwei Dinge sind falsch gelaufen. Die Handlung wurde so etwas von undeutlich, dass selbst professionelle Autoren den Durchblick verloren. Die Action-Szenen, die einem das Adrenalin hochtreiben sollen, sind viel zu lang geraten."
Dem Comedian zufolge war es vor allem der finanzielle Druck, der auf diesen Filmen lastete, der zu diesen Änderungen führte. "Eines dieser großartigen Dinge, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe, ist es, dass Geld alles kaputt macht", so Cleese weiter.



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