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Edward Norton wollte kein Avenger sein

"Ich wollte mehr Vielfalt..."

Edward Norton hat verraten, warum er den Hulk nicht mehr spielen wollte. Dem 45-jährigen Schauspieler wären die Auftritte in gleich drei Avengers-Filmen ganz einfach zu viel des Guten gewesen. Der grüne Gigant mit den Superkräften und dem aufbrausenden Temperament ist nämlich fester Bestandteil der Marvel-Heldentruppe um Captain America (Chris Evans), Thor (Chris Hemsworth) und Iron Man (Robert Downey Jr.). Zuletzt stand Norton 2008 als Superheld für "Der unglaubliche Hulk" vor der Kamera. Seit "Marvel's The Avengers", der 2012 ins Kino kam und dessen erster Nachfolger im nächsten Jahr erscheint, ist Mark Ruffalo in der Rolle zu sehen. "Mein Gefühl war, dass ich experimentiert und experimentiert habe und das gemacht habe, was ich wirklich wollte. Ich habe das richtig, richtig genossen", so Norton im Interview mit 'National Public Radio', "aber ich habe auch an die Zeit im Leben gedacht, die man nicht nur in die Dreharbeiten für den Film investiert, sondern die Zeit, die man aufbringt, um ihn herauszubringen [Premieren/Promotion] und die Verpflichtungen, die damit einhergehen. Es gab einfach eine Menge Dinge - Ich wollte mehr Vielfalt."
Der Darsteller hatte zudem Angst, dass er nur auf die Hulk-Rolle reduziert werden könnte. "Ich denke du kannst so ziemlich alles einmal machen, aber wenn du es zu oft machst, kann es passieren, dass du in den Augen anderer Leute einen Anzug trägst, der sehr schwer abzulegen ist", so Norton weiter.



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