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Robin Williams
Robin Williams
© BANG Showbiz

Neues Filmende als Hommage an Robin Williams

"A Merry Friggin' Christmas" wird umgeschnitten

Zu Ehren von Robin Williams wird einer seiner letzter Filme neu zusammengeschnitten. Der 63-Jährige, der im August Selbstmord begangen hat, arbeitete bis zu seinem Tod an der Komödie "A Merry Friggin' Christmas". Regisseur Tristram Shapeero entschied sich nun dafür, das Ende in Gedenken an die Leinwand-Ikone zu ändern. Gegenüber der "New York Daily News"-Zeitung erklärte er: "Wir haben mit der Produktionsfirma gesprochen und waren uns einig - wir müssen nochmal neu schneiden. Wir müssen den Film überarbeiten, um Robin die gebührende Anerkennung zu zollen."
Williams stellt in dem Streifen einen nicht ganz fehlerfreien Vater dar, der auf Alkoholentzug ist. Sein Schauspiel-Kollege Joel McHale empfand die Arbeit mit ihm als ein berührendes Erlebnis: "[Eine Szene] war sehr emotional - ich sollte vor der Kamera zusammenbrechen, wir beide sollten zusammenbrechen. Wir mussten es oft wiederholen und die Emotionen platzten einfach aus Robin heraus."
"A Merry Friggin' Christmas" kommt Ende dieser Woche in die amerikanischen Kinos. Er ist neben "Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal", "Zufällig Allmächtig" und "Boulevard" einer von insgesamt vier bisher unveröffentlichten Filmen, an denen der Schauspieler bis zu seinem Tod mitgewirkt hatte. Wann die Filme in Deutschland veröffentlicht werden, ist noch nicht bekannt.

Hier der Kinotrailer zu "A Merry Friggin' Christmas"



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