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Berliner Premiere: "Wo ich wohne. Ein Film für Ilse Aichinger"

19. November 2014 im Kino Arsenal

Christine Nagels Film "Wo ich wohne" basiert auf der gleichnamigen Erzählung der österreichischen Schriftstellerin Ilse Aichinger. Die Ich-Erzählerin sieht sich mit der allmählichen Verlagerung ihrer Wohnung vom vierten Stock in den Keller konfrontiert. Es handelt sich um eine Parabel über Fatalismus, Isolation und Teilnahmslosigkeit.
"Der projizierte Film kann den Zeitverlauf 'stillstellen' und Vergangenes immer wieder von Neuem vergegenwärtigen. Diesen Ansatz verfolge ich in meinem Film – er ist eine Annäherung
 an das Werk Ilse Aichingers, die immer nur lückenhaft und fragmentarisch sein kann. Es bleibt den Zuschauer/innen überlassen, in das Werk weiter vorzudringen durch eigene Lektüre und Beschäftigung. Der Film verführt auf sinnliche Weise, sich auf das Werk von Ilse Aichinger einzulassen, welches, trotzdem es in seiner Einzigartigkeit für das 20. Jahrhundert steht, in seiner existenziellen Dimension zeitlos ist." (Christine Nagel)

Mi 19. 11., 20h, Kino Arsenal: "Wo ich wohne. Ein Film für Ilse Aichinger"


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