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Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere
Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere
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Deutsche Kinocharts: Bester "Hobbit" stürmt an die Spitze

Stärkster Start der Trilogie mit 1,3 Millionen Besuchern

In den USA läuft er erst übermorgen an, die deutschen Kinos hat er schon im Sturm genommen: "Der Hobbit" ist zurück, und zwar mit Macht. Mit 1,3 Millionen Zuschauern von Donnerstag bis Sonntag legte "Die Schlacht der fünf Heere" nicht nur den besten Start des Jahres in den hiesigen Kinos hin, sondern auch die beste Premiere der drei "Hobbit"-Verfilmungen. Da der Streifen außer der Reihe sogar schon am Mittwoch gestartet war, stehen nun bereits insgesamt 1,5 Millionen Besucher zu Buche, was einem Umsatz von etwa 15 Millionen Euro entspricht. Zum Vergleich: "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" war 2012 mit 1,2 Millionen Besuchern aus dem Premierenwochenende gegangen; auf die gleiche Zahl kam die Fortsetzung: "Der Hobbit: Smaugs Einöde". Letzterer lief im Gegensatz zu den anderen beiden Streifen allerdings nicht mittwochs, sondern erst regulär donnerstags an. Beide "Hobbit"-Verfilmungen besetzten zum jeweiligen Jahresende den Kinokassenthron - warum sollte es nach diesem prächtigen Start bei "The Battle of the Five Armies" anders sein?

Den auf Rang zwei verdrängten "Mockingjay" sahen an dessen viertem Wochenende 220 000 Zuschauer, womit die zweite von drei Romanverfilmungen auf den ersten drei Rängen die Drei-Millionen-Zuschauermarke überwand. Dabei ist der Trend in Deutschland ein anderer als der in den USA: Während "Mockingjay Part One" dort deutlich hinter dem zweiten "Hunger Games"-Abenteuer "Catching Fire" zurückbleibt, hat Nummer 3.1 hierzulande mit derzeit etwa 100.000 Besuchern mehr die Nase vorne.

Sehr gut hielt sich auch die britische Komödie "Paddington", die an ihrem zweiten Wochenende nur herausragende zehn Prozent Publikumsschwund, gemessen am Premierenwochende, verzeichnete und somit für etwa eine viertel Million verkaufte Karten gut war.

Der Neustarter "The Loft" erreichte durch seine Premiere in 86 Kinos den 9. Platz. Der US-Thriller ist bereits das zweite Remake des belgischen "Loft - Tödliche Affären" von 2008, den die Niederländer 2010 ebenfalls als "Loft" wiederverfilmt haben. Die neue Version mit James Marsden konnte 20 000 Interessierte für sich gewinnen.

Dank des mega-starken "Hobbit" und der erfolgreichen Langläufer konnten sich Verleiher und Kinobesitzer die Hände reiben, denn süßer haben die Kassen in diesem Jahr noch an keinem Wochenende geklingelt: 2,5 Millionen Karten gingen über die Theken.



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