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Chris Pine: Keine "Jack Ryan"-Fortsetzung

8 Millionen Euro unter Budget-Kosten

Chris Pine glaubt nicht an eine Fortsetzung des Films "Jack Ryan: Shadow Recruit". Der 34-Jährige hat in dem Action-Thriller, der am 27. Februar 2014 in den Kinos anlief, die Titelfigur Jack Ryan gespielt. Doch der Streifen ist mit umgerechnet rund 40 Millionen Euro Gewinn mehr als acht Millionen Euro unter den Budget-Kosten geblieben und hat damit laut Pine einfach nicht genügend Geld für ein Sequel eingespielt. Der Schauspieler hat zugegeben, dass der Film nicht so gut geworden sei, wie er hätte werden können, was er immer bereuen werde. Im Interview mit der amerikanischen Webseite MovieFone antwortete er auf die Frage nach einer möglichen Fortsetzung: "Ich glaube nicht, dass er dafür genug Geld eingespielt hat. Das ist etwas, was ich sehr bereue, dass wir es nicht absolut perfekt hinbekommen haben."
Zwar glaubt er nicht daran, den CIA-Analysten noch einmal spielen zu dürfen, hofft aber dennoch darauf, dass der Charakter nicht ausstirbt: "Es ist eine tolle Geschichte, und wenn auch nicht durch mich, hoffe ich trotzdem, dass der Charakter ein fünftes Mal zum Leben erweckt wird. Es ist einfach super, ich liebe dieses Spionen-Genre. Ich hoffe es wird noch mal gemacht und das mit einer guten Story."
Der Charakter von John Patrick "Jack" Ryan wurde von dem Autor Tom Clancy entwickelt und zuvor bereits von Ben Affleck, 2002 im Film "Der Anschlag" und Harrison Ford, in den Filmen "Die Stunde der Patrioten" von 1992 und "Das Kartell" von 1994, gespielt.





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