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Sacha Baron Cohen
Sacha Baron Cohen
© BANG Showbiz

Sacha Baron Cohen verärgert Briten

"Grimsby" zu "grimmig"?

Sacha Baron Cohen hat die englische Stadt Grimsby zum Schauplatz seines neuen, gleichnamigen Films gemacht und damit die Einwohner verärgert. Der Schauspieler und Drehbuchautor hat sich in dem kleinen Ort in Lincolnshire nicht beliebt gemacht, da er das Städtchen Grimsby "grimmiger" dargestellt hat als es ihre Einwohner empfinden, wie sich der Kneipier Nev Carrick bei "The Sun" beschwerte: "Viele Menschen dieser Stadt sind unglücklich über die Darstellung von Grimsby, besonders über die dicken, tätowierten Frauen, die gezeigt werden. Ich weiß nicht, wo er die hier gesehen hat. Ich habe sie mit Sicherheit nicht gesehen."
Cohen drehte einige Szenen in dem Ort und hielt sich somit auch längere Zeit dort auf. Die Gewohnheiten des Hollywood-Stars stießen bei den Einheimischen, die so viel Publicity anscheinend nicht gewohnt sind, allerdings nur auf wenig Verständnis: "Sacha Baron Cohen war mit einigen anderen Menschen für einige Stunden in meinem Pub. Er liebte es und erzählte mir, den Pub als Treffpunkt für seine Gang im Film benutzen zu wollen. Er hat sogar um eine Quittung gebeten - für ein Bier, für das er nicht mal fünf Euro bezahlt hat! Ich habe ihm erzählt, dass wir keine Quittungen ausstellen, aber er brauchte eine, also haben wir den Beleg auf einen Bierdeckel geschrieben", so Carrick weiter. Der Film wird am 13. August in Deutschland seine Premiere feiern. In dem Film spielt Cohen einen Hooligan, der seinem Bruder, einem Geheimagenten, das Leben zur Hölle macht.



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